Einleitungen für Bibelstunden
(Diese Texte wurden von Gerard de Jong erstellt
und vom Freunden aus seiner Gemeinde in die entsprechende
Sprache übersetzt, siehe Kontaktadresse.)


  Thema: Einleitung für Bibelstunden
    1Mose 1
1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
2  Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht.
4  Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis
5  und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.
6 Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, und die sei ein Unterschied zwischen den Wassern.
7  Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah also.
8  Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der andere Tag.
9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Örter, daß man das Trockene sehe. Und es geschah also.
10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, daß es gut war.
 

Heute fangen wir unsere Einleitung für Bibelstunden im Internet an, regelmäßig fügen wir fortlaufende Einleitungen hinzu.

Um einem Jeden das Einsteigen leicht zu machen, sind die Einleitungen nach den entsprechenden Bibelversen unterteilt. Man kann also jeden Augenblick anfangen. Du brauchst auch nicht frühere Einleitungen nach zu holen. Natürlich hast du das meiste davon, wenn du tagtäglich einige Versen liest und überdenkst. Das kostet nur Minuten. Augenblicke die dich helfen, den Tag mit Gott zu gehen.

Austausch, Fragen und Bemerkungen sind herzlichst Willkommen, schicke einfach ein E-mailchen an meine E-mail Adresse auf der Kontakt Seite und wir mailen zurück. 

Um mit zu machen brauchst du nur neugierig zu sein, nach dem Glauben oder deinen Weg mit Jesus gehen zu wollen. Du bist zu nichts verpflichtet, Gottes Wort soll dir etwas geben. Viel Spaß mit deiner eigenen Bibelstunde, 

dein Bibelteam

1 Mose 1:1
1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.

Wie kann man nur so eine Geschichte erzählen? Gott macht es nicht schwierig, fängt einfach an mit seiner ersten Schöpfungstat. Einen Anfang, der mehr Fragen aufruft, denn beantwortet. Wir überschlagen die üblichen Fragen, auf die es doch kein Antwort gibt, weil wir dafür zu klein sind. 

Nach der Schöpfungs-Geschichte fragen wir uns dann anschließend, wer ist dieser Gott für mich? Hat Er z.b. wirklich alle Macht? Gibt es Situationen, die Er nicht im Griff hat? Mächte und Kreaturen, schuf Er sie Alle? Sind sie ihm alle untergeordnet? Jedenfalls haben wir hier im ersten Bibelvers schon die Sicherheit, daß alles Bestehende aus Gott geworden ist. Was da draussen auch ist, Greuel, Geister,  Erdbeben, Überschwemmungen, Stürme, eben der Tod, Gott ist immer noch größer, Er hat es in seiner Hand. 
2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
Auf den ersten Blick scheint es dazu keine Fragen zu geben, Gott hat schließlich im ersten Vers gerade seine erste grundlegende Schöpfungstat hinter Sich. Es bestehen aber viele Theorien über eine Zeitlücke zwischen dem ersten und dem zweiten Vers, auch andere Bibelabschnitte vermelden eingreifende Ereignisse, von bevor dem bewußten Wissen der Menschheit. Wir vermelden es hier, um komplett zu sein. Gegen die Plazierung solcher Ereignisse zwischen  dem ersten und dem zweiten Vers sprechen aber die Tatsachen. Gottes Wort spricht hier nur von seinem Geist, Wasser und Dunkelheit auf der Tiefe. Lassen wir es bei dem, was Gott uns von dem Anfang erzählte und überdenken wir, wenn wir so weit sind, solche Themen. Hier ist klar, Gott machte unsere Erde und kein Anderer. In 1 Mose nimmt Gott uns bei der Hand und erzählt uns wie Er es schuf. Er läßt uns nicht im Ungewissen, vom ersten “einfachen” Anfang an nimmt Er uns mit. Noch nicht so lange her, zwei drei Jahre vielleicht, wurde eine Stelle im Weltall entdeckt, wo sich tagtäglich soviel Wasser formt, daß man damit fünfzig Ozeane füllen könnte. So bestätigt die Natur was Gott uns in seinem Wort lehrt, 2 Petr 3:5 z.b. Was nützt es mir aber zu wissen, daß Er Himmel und Erde gemacht hat? Er ist der Größte, neben ihm besteht nichts. Du kannst ihn sicher folgen! 

Was auch passierte, Gott fängt hier neu an. Bedenke mal, welche Katastrophen du auch angerichtet hast. . .  Vielleicht warst du verheiratet, hast die Kinder vernachlässigt, bist  durchgefallen auf der Schule, dein Körper ist ganz kaputt durch Drogen, Gott kann es bereinigen. Er ist auch immer bereit dazu. Wir sehen und erfahren um uns, wie die gesamte Menschheit immer größere Schäden anrichtet an der Umwelt, Energiequellen geraten erschöpft. Wir stehen vor dem aus. Lese mal mit, wie Gott so ein Problem löst. Hier in 1. Mose Kapitel 1 braucht Er noch keine Woche, um seine Schöpfung neu ein zu richten, mit Inbegriff von dem Dunstkreis. Könnte für ihn dann eine Aufgabe oder meine Probleme zu groß sein? Nein doch! Bei Ihm bin ich sicher und geborgen.
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht.
Manchmal wird gefragt wie das kann, ohne Sonne, Mond, Sterne. Das Antwort ist einfach,
1 Joh 1:5  Und das ist die Verkündigung, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, daß Gott Licht ist und in ihm ist keine Finsternis.
6  So wir sagen, daß wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit.
7  So wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.
Wer selber Licht ist, braucht kein anderes. In den Versen 1Joh 1:6 & 7 lesen wir auch gleich wie wir in Seinem Licht wandeln, Gemeinschaft mit ihm haben können. Wir brauchen das Licht, um zu leben. Die Natur, Pflanzen und Tiere, wir können nicht ohne. 
1Mose 1:4 Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis
Oft versteht man Bemerkungen in der Bibel erst recht, wenn man sie wie Gegenüberstellungen versteht. Obwohl Gott hier das Licht wie gut bezeichnet, nimmt Er die Finsternis nicht weg, trennt das Licht nur von der Finsternis. Damit gibt Er uns die Wahl, wollen wir mit ihm, der selber das Licht ist, verkehren oder suchen wir die Finsternis. Er zwingt uns nicht, wir sind aber Willkommen bei Ihm.
5  und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.
Eine drollige Besonderheit, bei Gott fängt der Tag an mit dem Abend, so feiert Israel noch immer den Sabbath ab den Freitagabend.der Text

 

Fortsetzung
6 ¶ Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, und die sei ein Unterschied zwischen den Wassern.
7  Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah also.
8  Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der andere Tag.
9 ¶ Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Örter, daß man das Trockene sehe. Und es geschah also.
10  Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, daß es gut war.
11  Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das sich besame, und fruchtbare Bäume, da ein jeglicher nach seiner Art Frucht trage und habe seinen eigenen Samen bei sich selbst auf Erden. Und es geschah also.
12  Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das sich besamte, ein jegliches nach seiner Art, und Bäume, die da Frucht trugen und ihren eigenen Samen bei sich selbst hatten, ein jeglicher nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.
13  Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag.
14 ¶ Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre
15  und seien Lichter an der Feste des Himmels, daß sie scheinen auf Erden. Und es geschah also.

6 ¶ Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, und die sei ein Unterschied zwischen den Wassern
Inzwischen läuft Gottes Schöpfungsarbeitet auf Hochtouren. Wasser, wir entstehen daraus, heut zu Tage noch immer. Sind auch zum größten Teil daraus aufgebaut. Komisches Idee eigentlich, daß ich zum größten Teil einfach normales Wasser bin. Ganz besonders wird es, wenn Gott meine Geburt aus Wasser gerade zu einer der Bedingungen macht um Zutritt zu haben in sein ewiges Reich. Das hört sich noch komischer an was! In unsere Zeit ist besonders viel zu tun über böse Geister, Filme wie Harry Potter ziehen Millionen von Menschen. Die schwarze und bedrohliche Seite, Okkultismus usw., bleibt mehr verborgen. Für mich ist es eine erfreuliche Gedanke, daß Geister keinen Zutritt haben in Gottes Reich. Da bin ich sicher. 
Über diese Bedingung der Geburt aus Wasser, können wir lesen im Neuen Testament, im Evangelium des Apostel Johannes, Kapittel 3, Vers 5 und ist Teil des Gespräches vom Heiland mit Nikodemus, die Geburt aus Wasser ist eine Bedingung um Zutritt in Gottes Ewigkeit zu bekommen und wohl eine die dir einfach gegeben ist. Die andere Bedingung, Glaube an Gottes Vergebung durch das sterben Jesu,  liegt in deiner Hand. Gott fragt nicht viel, einfach glauben daß Jesus sein Sohn für deine Sünden gestorben ist, reicht schon. Den Rest tut Gott. Wenn du glaubst Jesus sei für dich gestorben, dann gibt er dir einfach seinen Geist und du hast ewiges Leben. 
Neben solche Themen wie der Glaube, können wir hier in der Schöpfungsgeschichte viel lernen über Gottes Ordnung der Schöpfung. In der Bibel wird z.b. manchmal gesprochen  über dem ersten, dem zweiten und dem dritten Himmel. Hier in die Schöpfungsgechichte können wir entdecken was mit dem ersten Himmel angedeutet wird und dem zweiten. Der erste Himmel ist einfach den Dunstkreis. Im nächsten Vers lesen wir wie Gott also den ersten Himmel geschaffen hat. Über dem  zweiten, das Weltall, lesen wir in den nachfolgenden Versen. Gott stellt die Sonne, Planeten und Sterne darein. Das bedeutet, daß Gottes Wohnsitz der dritte Himmel, ausserhalb der für uns wahrnehmbare Schöpfung liegt. Manchmal ist es behilflich zu wissen welche Bereiche mit den verschiedenen Himmeln angedeutet werden.
7  Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah also
Bin neugierig wie das ging! Kochte vielleicht ganz viel Wasser weg im nichts? Entstand vielleicht soviel Druck, daß das kochende Wasser ruhiger wurde? Gottes Wort kennt noch einen andere Begriff unter der Name Wasser, die Völker werden damit auch angedeutet. Es ist manchmal sehr ängstlich, wenn es wieder mal kocht unter den Völkern, besonders  wenn  wieder einen neuen Krieg droht. Wir haben aber einen Ausweg und einen sicheren Hafen, in Gottes Reich, in der Ewigkeit. Wie komisch der Gedanke auch scheinen mag, gleich wie Gott natürliches Wasser Grenzen gesetzt hat, hat Er das Völkermeer auch Grenzen gesetzt. Die Bibel sagt nicht umsonst in Matheus10:28  Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und die Seele nicht können töten; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.
8  Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der andere Tag.
Hier haben wir es zu tun mit dem Dunstkreis, der erste Himmel. Der zum Wohnsitz vieler Ungeheuer wie böse Geister geworden ist. Kreaturen dessen Horisont nicht weiter geht als die Erde. Sieht ihr wie wichtig es ist, daß einer der Bedingungen für Zutritt in Gottes Königreich, die Geburt aus Wasser ist! Geschöpfe wie wir sie kennen, die unter uns gehören. Heute sind wir noch in der schlimmen Lage daß wir unseren Lebensraum noch teilen müssen mit Kreaturen die Menschen verführen. Das bleibt aber nicht so, Gott befreit uns daraus. In Gottes Reich hat nur Zutritt, wer aus Wasser geboren ist und Geist. 
Wo Gottes Wort spricht von Abend und Morgen und Tag spricht, ist nichts dagegen um einfach an Schöpfungstage zu denken, auch wenn die Sonne noch nicht da war. Oft will man im Frage stellen ob die Schöpfungstage wirklich Tage waren. Aber warum sollten wir es uns anders überlegen, wenn Gottes Wort so klar spricht. 
9 ¶ Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orten, daß man das Trockene sehe. Und es geschah also:
Wo die Schöpfung des Dunstkreises nur eine Zeile gewidmet wird, so einfach war es, in Vers 7 um genau zu sein, bleibt Wasser mehrere Schöpfungstage und mehrere Verse Gottes Thema. Vielleicht einen Hinweis um die Luftverschmutzung bei Gott zu bringen, es in Gottes Hände zu legen, der den Dunstkreis so leicht geschaffen hat? Gott darin um Rat fragen, warum tun wir das nicht einfach?
 Dieser letzte Schritt bedeutet Ruhe in der Schöpfung, die bis dann wie die Wellen des Meeres ziellos umher irrte. Hat Gott schon Ruhe in dein Leben gebracht, oder irrst du auch noch umher? Weist du schon welches Ziel Gott mit deinem Leben hat? Er will dich zweifellos helfen um es zu erreichen. Frag Ihn einfach!
10  Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, daß es gut war.
Dies ist „le moment supreme“, alle Bedingungen für das Leben sind erfüllt, das neue Leben darf einen Anfang nehmen. Achte hier auf Gottes Reihenfolge, seine Priorität ist die Umwelt Das hört sich in erster Instanz vielleicht komisch an, wer aber nur oberflächlich nachdenkt, versteht gleich warum. Gottes Verlangen geht nicht nur nach Menschen, aber auch nach dem Wohl der Menschen. Es ist kein Ehrgeizprojekt wie oft bei uns Menschen, an erster Stelle kümmert Gott sich, schon bevor die erste Menschen da sind, um ihr Wohl. Statt auf eine erbarmungslose, nackte Welt, kamen daher die erste Menschen in einem Lusthof, den „der Garten Eden“, oder dem Paradies zum Leben. 
11.Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das sich besame, und fruchtbare Bäume, da ein jeglicher nach seiner Art Frucht trage und habe seinen eigenen Samen bei sich selbst auf Erden. Und es geschah also. Eigentlich geschieht es ganz selten, dass Gott spricht. Noch seltener ist es, dass man seine Stimme hört. Bei mir dauerte das bis ich fünfzig war. Mit meinen Ohren hörte ich dann auch noch nichts, wusste nur ganz sicher was getan werden musste. Es klangen also keine Glöckchen oder andere glückselige Töne, nein! Ich wusste einfach Bescheid. 
Gott hat gesprochen, es war die Verwirklichung seines Wortes. Und es geschah also. Ja, was Gott geschaffen hat war gut. Was haben die Menschen aber daraus gemacht!
12  Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das sich besamte, ein jegliches nach seiner Art, und Bäume, die da Frucht trugen und ihren eigenen Samen bei sich selbst hatten, ein jeglicher nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war Ja, die Erde tut was ihr Schöpfer fragt. Jedes Jahr bringt sie Frucht, ausreichend um die Menschheit zu ernähren. Das trotzdem so viele Menschen hungern, ist in erster Stelle Menschenschuld.
13  Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag. Wir sind gekommen bis zum dritten Tag der Schöpfungsgeschichte, noch sind keine Menschen da. Alles steht bereit, um die erste Menschen zu empfangen. Wieder, wie ganz im Anfang spricht Gottes Wort vom Licht. Weiter in der Bibel wird noch viel mehr über das Licht der Welt gesprochen. Jedes Jahr feiern wir Weihnachten und gedenken damit der Geburt des Lichtes der Welt, unser Heiland, der Herr Jesus. Hier handelt es sich noch um natürliches Licht.
14 ¶ Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und  Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre Bei der Geburt des Heilands wird dir Rolle der Himmelslichter ganz klar beleuchtet. Bei seiner Geburt leuchtet z.B. ein Stern ganz hell auf. Kurz danach führt ein Stern die drei Könige zu der Geburtsstelle des Heilands. 
15  und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf Erden. Und es geschah also. Der Mensch wäre nicht der Mensch, wenn er hieraus nicht auch wieder eine Irrlehre gemacht hätte. Astrologie heißt sie. An Hand der Sterne, Sternbilder und zu besonderen Tage, dass das Leben beeinflussen soll. Die Lachenden sie diejenigen, die daran ihr Geld verdienen, sonst bringt es keinen Nutzen.
 

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